Mittwoch, 17. März 2010

Die Etymologie des Wortes Enzyme

Enzym ist verwandt mit dem Wort Atom. A steht für nicht, tom für griechisch teilen. Dies liegt daran, dass Griechen davon ausgingen, dass Atome die kleinsten unteilbaren Teilchen sind.

Enzyme wiederum kommten von En, = um zu und zym, verwandt mit tom also auch iederum teilen. Es sind Spaltstoffe, die helfen, mehr aus dem zu machen, was man isst. Nun ist Nahrungsergänzung mit Enzymen nicht so einfach beziehbar über Supermärkkte. Man kennt dies bereits von Wobenzym N, das es nur über Apotheken gab. Nahrungsgänzung, die wirkt ist in Östereich/Deutschland nur über Apotheken beziehbar.

Oder mit PIN zum Eigenbedarf. Diese Seite zu Vitaminen und Mineralstoffen zeigt Zugang zu arzneilich wirksamen Enzymen, die helfen, mehr aus dem zu machen, was man is(s)t. Bitte fragen Sie die Person, die Sie auf diese Seite eingeladen hat um Ihre PIN.

Werte nur so stark, wie ein Enzym

Ein Vitamin ist so stark, wie das schwächste Enzym, das es verwertet. Fehlt nur ein PIN, bleibt man in Präkariat und Supermarkt.

Enzyme als Glücksfall

Enzyme sind Spaltstoffe, die helfen, Vitalstoff verzweig- und verfügbar zu machen. Man schaue sich die Ebenen der Begrifflichkeit an:

"Enzym"
von "en" = "um zu" und "zym" (verwandt mit griech. "A-tom" = nicht TEILbar) also, "da um zu TEILEN."
Enzyme sind also "Spaltstoffe", um Essen effektiver zu teilen und zu verwerten

"Inter-esse"
von "inter" = "dazuwischen" und lateinisch "esse" gleich "sein, essentiell, wesentlich"
Enzyme sind jedenfalls im Essen nicht mehr so vorhanden wie früher
"Essen"
von ahd. "ed" = "essen", gehörend zu "dent" = "Zahn", "sich durchbeissend, und TEILEN WOLLEND"
Gut zu wissen, dass man sich mit einer PIN durchbeissen kann....

"Frage"
von "Furche", also eine Art "Lücke"
Enzyme steigern also die Schnittstellen und Fragepotenzial aufzutun.

"Glück"
von englisch "lucky" und ahd. "gelücke", also die "Lehre" für Raum und Perspektive stiften...
Enzyme machen also glücklich?

Diese Prinzpiel spiegeln sich auch in der Etymologie des Wortes Entschlackung wieder.

Freitag, 22. Mai 2009

Die Schadenfreude der Etymologie

Wer sich für Etymologie interessiert, hat die Fähigkeit, aus Schadenfreude echte Freude zu machen. Warum? Weil man dann auch in kleinen Problemen, gute Herausforderungen erkennen kann, als Wegbegleiter für gemeinsame Aufgaben.

Etymologie ist die Sprachkunst, Verknüpfungen herzustellen, und das wiederum die Wurzel verknüpfend mehr aus dem zu machen, was man is(s)t. Dieses Blog zeigt ein paar Beispiele dazu, wie man den Bumerang, den jedes Wort in sich trägt, positiv nutzen kann. Ein Bumerang ist wie eine Tantieme, und Tantiemen wiederum lassen sich mit der Fähigkeit zu verknüpfen, UND dem richtigen Konzept sehr gut aufbauen. Mehr dazu auf Anfrage.