Enzyme wiederum kommten von En, = um zu und zym, verwandt mit tom also auch iederum teilen. Es sind Spaltstoffe, die helfen, mehr aus dem zu machen, was man isst. Nun ist Nahrungsergänzung mit Enzymen nicht so einfach beziehbar über Supermärkkte. Man kennt dies bereits von Wobenzym N, das es nur über Apotheken gab. Nahrungsgänzung, die wirkt ist in Östereich/Deutschland nur über Apotheken beziehbar.
Oder mit PIN zum Eigenbedarf. Diese Seite zu Vitaminen und Mineralstoffen zeigt Zugang zu arzneilich wirksamen Enzymen, die helfen, mehr aus dem zu machen, was man is(s)t. Bitte fragen Sie die Person, die Sie auf diese Seite eingeladen hat um Ihre PIN.
Werte nur so stark, wie ein Enzym
Ein Vitamin ist so stark, wie das schwächste Enzym, das es verwertet. Fehlt nur ein PIN, bleibt man in Präkariat und Supermarkt.
Enzyme als Glücksfall
Enzyme sind Spaltstoffe, die helfen, Vitalstoff verzweig- und verfügbar zu machen. Man schaue sich die Ebenen der Begrifflichkeit an:
"Enzym"
von "en" = "um zu" und "zym" (verwandt mit griech. "A-tom" = nicht TEILbar) also, "da um zu TEILEN."
Enzyme sind also "Spaltstoffe", um Essen effektiver zu teilen und zu verwerten
von "inter" = "dazuwischen" und lateinisch "esse" gleich "sein, essentiell, wesentlich"
von ahd. "ed" = "essen", gehörend zu "dent" = "Zahn", "sich durchbeissend, und TEILEN WOLLEND"
Gut zu wissen, dass man sich mit einer PIN durchbeissen kann....
von "Furche", also eine Art "Lücke"
Enzyme steigern also die Schnittstellen und Fragepotenzial aufzutun.
"Glück"
von englisch "lucky" und ahd. "gelücke", also die "Lehre" für Raum und Perspektive stiften...
Enzyme machen also glücklich?